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THE SHARP END OF SUSTAINABILITY

An vorderster Front der Nachhaltigkeit: Gemäß einer neuen, von Castrol beauftragten Studie betrachten 71 Prozent aller Führungskräfte die Umstellung auf Klimaneutralität als die bisher größte Herausforderung für ihr Unternehmen

  • An vorderster Front der Nachhaltigkeit – Eine neue, von Castrol beauftragte Studie zeigt, dass 71 Prozent aller Führungskräfte von Automobilherstellern, aus der Industrie, der Fertigung und dem Bereich Marine die Umstellung auf Klimaneutralität als die bisher größte Herausforderung für ihr Unternehmen betrachten.
  • Die Studie von Castrol erläutert fünf wesentliche Erkenntnisse für Führungskräfte, die sich mit der Umstellung auf ein klimaneutrales Unternehmen beschäftigen.
  • Castrol teilt diese Studienergebnisse mit seinen Kund:innen und implementiert weiterhin alle neuen Erkenntnisse in seine eigene Nachhaltigkeitsstrategie PATH360.


Eine neue, von Castrol beauftragte Studie hat ergeben, dass 71 Prozent aller Führungskräfte und 62 Prozent aller operativen Fachkräfte die Umstellung auf Klimaneutralität als die bisher größte Herausforderung für ihr Unternehmen betrachten.

Die neue Studie – An vorderster Front der Nachhaltigkeit – präsentiert die Ergebnisse einer globalen Meinungsforschungsstudie unter 2.860 Führungskräften und operativen Fachkräften, die von Castrol in 14 Märkten beauftragt wurde. Thema ist die Vorgehensweise bei dem Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft in den Branchen Automobil, Industrie, Fertigung und Marine. Eine Ergänzung zu der Nachhaltigkeitsstrategie PATH360 von Castrol.

Für diese Unternehmen zeigt die Studie, dass Nachhaltigkeit für den wirtschaftlichen Erfolg wesentlich sein wird: Mehr als drei Viertel aller Führungskräfte (76 Prozent) und 68 Prozent aller operativen Fachkräfte in der Studie geben an, dass mehr Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen wesentlich für die Erfüllung von Anforderungen der Kundschaft ist.

Die Studie identifiziert fünf wesentliche Erkenntnisse zum Thema Nachhaltigkeit für Führungskräfte und operative Fachkräfte – die Entscheidungstragenden, die letztendlich mit der Umsetzung von Strategien beauftragt sind.

Rachel Bradley, Global Sustainability Director bei Castrol: „Wenn die ganze Welt gemeinsam daran arbeitet, eine nachhaltigere Wirtschaft zu schaffen, spielen alle Unternehmen eine Rolle – auch Castrol, unsere Kund:innen und unsere Lieferant:innen. Kontakte zwischen Organisationen herzustellen, Verbindungen zwischen Branchen aufzubauen und Erkenntnisse mit unseren Netzwerken zu teilen wird uns helfen, gemeinsam voranzukommen.

“Erkenntnis 1: Effizienz an erster Stelle

Beinahe drei Viertel (72 Prozent) der Fachkräfte aus dem operativen Bereich geben in der Studie an, dass eine höhere Energieeffizienz in ihrer Organisation der wirksamste Weg zu geringeren CO2-Emissionen sei.Laut der Studie sind operative Fachkräfte der Meinung, dass die Energieeffizienz durch verschiedene Maßnahmen

gesteigert werden könnte, darunter:

  • die effektive Wartung von Geräten,
  • technische Verbesserungen wie Upgrades und Änderungen sowie
  • die Einführung neuer, energieeffizienterer Technologien.

Zwei Drittel der operativen Fachkräfte geben an, dass energieeffiziente Maschinen ein wichtiger Teil der Umstellung in ihrem Unternehmen sind, 59 Prozent sind der Meinung, dass die Investition in neue Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz ein wichtiger Teil jeder Strategie zur Emissionsreduzierung sein wird.

Erkenntnis 2: Daten auswerten

Mehr als drei Viertel der Führungskräfte (76 Prozent) in der Studie sind der Ansicht, dass ihr Unternehmen Daten besser verwalten muss, um Erkenntnisse über die besten Bereiche zur Steigerung ihrer Nachhaltigkeit zu gewinnen. 82 Prozent glauben, dass ihr Unternehmen die ihm zur Verfügung stehenden Daten besser nutzen könnte, um ihre Nachhaltigkeit zu verbessern.

Erkenntnis 3: Keine Verschwendung, kein Mangel

Die Studie zeigt, dass 63 Prozent der Führungskräfte Ziele zur Abfallreduzierung und 61 Prozent Ziele zur Wasserreduzierung festgelegt haben. Während 58 Prozent der operativen Fachkräfte Abfallreduzierungsziele als wichtig für ihr Unternehmen angeben, sind nur 43 Prozent der Ansicht, dass Ziele zur Reduzierung des Wasserverbrauchs wichtig sind.

Erkenntnis 4: Nachhaltigkeit erfordert Mitarbeit

Die an der Studie teilnehmenden Führungskräfte gehen davon aus, dass im Durchschnitt lediglich 40 Prozent ihrer Mitarbeitenden ihre Nachhaltigkeitsstrategie verstehen. Laut der Studie sind 46 Prozent der an der Studie teilnehmenden operativen Fachkräfte der Meinung, dass die Nachhaltigkeitsstrategie ihrer Organisation im Alltag nicht ausgeführt wird. 

Erkenntnis 5: Nachweis für die Priorität von Nachhaltigkeit

Obwohl zwei Drittel der Führungskräfte (64 Prozent) in der Studie angeben, dass Nachhaltigkeit im Zentrum aller Unternehmensaktivitäten steht, geben die befragten operativen Fachkräfte an, dass ein Mangel an Führung und Vision den Fortschritt behindert. Dabei wurden ein Mangel an Unterstützung für Nachhaltigkeit durch die Geschäftsführungsebene (von 48 Prozent der operativen Fachkräfte genannt), das Fehlen klarer Ziele (48 Prozent), das Fehlen einer klaren Geschäftsstrategie für das Erreichen von Nachhaltigkeit (48 Prozent) und ein Mangel an Vision in der Geschäftsführung (47 Prozent) als größte Hindernisse für Nachhaltigkeit in dem jeweiligen Unternehmen genannt.

Diese fünf Erkenntnisse bieten wertvolle Einblicke für Führungskräfte der Branchen Automobil, Industrie, Fertigung und Marine zur Integration von Nachhaltigkeit in ihre Organisationen.

Diese Studie wurde als Ergänzung zur übergeordneten Nachhaltigkeitsstrategie PATH360 von Castrol in Auftrag gegeben. Die PATH360-Strategie ist auf die Senkung von Kohlenstoffemissionen, eine Abfallreduzierung und die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen weltweit sowie auf Castrols übergeordnetes Ziel, bis zum Jahr 2050 oder früher klimaneutral zu werden, fokussiert. 

Weitere Informationen und den vollständigen Bericht finden Sie unter: https://www.castrol.com/en_gb/united-kingdom/home/path360/the-sharp-end-of-sustainability.html 

 

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Hinweise für die Redaktion

Über Castrol

Als eine der weltweit führenden Schmierstoffmarken kann Castrol auf eine lange Tradition der Innovation und Unterstützung von Wegbereitenden zurückblicken. Dank unserer Leidenschaft für Höchstleistung und einer schon immer stark auf Kooperation und Partnerschaft ausgerichteten Philosophie konnte Castrol Schmierstoffe und Fette entwickeln, die seit mehr als 100 Jahren die Speerspitze technologischer Meisterleistungen an Land, auf dem Wasser, in der Luft und im Weltraum darstellen.

Heute unterstützt Castrol stärkere Nachhaltigkeit durch die PATH360-Strategie, die Ziele für die Abfallreduzierung, Senkung der CO2-Emissionen und Verbesserung der Lebensqualität vorgibt. Castrol ist Teil von bp und bietet Produkte und Dienstleistungen für Kund:innen und Verbraucher:innen in den Branchen Automobil, Marine, Industrie und Energie. Unsere Markenprodukte stehen weltweit für Innovation, Technologieführerschaft, Leistungsstärke und ein kompromissloses Bekenntnis zur Qualität.


Weitere Informationen über Castrol erhalten Sie auf www.castrol.de oder bppress@bp.com.


Methode

„An vorderster Front der Nachhaltigkeit“ basiert auf einer Meinungsforschungsstudie zu den Ansichten von Führungskräften (hauptsächlich Vorstandsebene) und operativen Fachkräften (mit Berufsbezeichnungen wie Planungsmanager:innen, Produktionsleiter:innen und Betriebstechniker:innen) aus den Branchen Automobil, Industrie, Fertigung und Marine. Die Stichprobe umfasste 1.180 Führungskräfte und 1.680 operative Fachkräfte in Großbritannien, China, Indien, den USA, Australien, Neuseeland, Deutschland, Norwegen, der Türkei, Brasilien, Frankreich, Vietnam, Singapur und Griechenland. Die Befragungen fanden im Jahr 2021 statt und wurden gemäß den ethischen Forschungsrichtlinien der MRS (Market Research Society) und der ESOMAR (European Society for Opinion and Market Research) durchgeführt.