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Die Castrol Ölstand-Challenge

Die Warnleuchte für den Ölstand leuchtet erst auf, wenn Ihr Motor keinen Öldruck mehr hat und bereits die Gefahr schwerer Schäden besteht. Ein zu niedriger Ölstand beeinträchtigt Motorleistung und Kraftstoffverbrauch und kann zu Motorschäden führen.

 

FRAGEN

Manche Fahrzeuge sind mit einem elektronischen Ölstandsensor ausgestattet. In diesem Fall lässt sich der Ölstand nicht manuell messen. Achten Sie einfach auf die Ölkontrollleuchte im Armaturenbrett – sie zeigt Ihnen an, wenn Sie Öl nachfüllen müssen.
Ja. In der Regel prüft der Mechaniker bei der Wartung auch den Ölstand. Achtung: Auch Motoren mit einwandfrei funktionierendem Schmierungssystem verbrauchen im normalen Betrieb zwischen den Wartungssterminen etwas Öl. Die Menge hängt von Konstruktion, Fahrweise und Allgemeinzustand des Motors ab. Falls erforderlich muss also auch zwischen den Wartungen Öl nachgefüllt werden. 
Ja. Ein zu hoher Ölstand reduziert die Motorleistung, erhöht den Kraftstoffverbrauch und kann im schlimmsten Fall zu ernsthaften Motorschäden führen.
Der Ölmessstab befindet sich im Motorraum, direkt am Motor. In Ihrem
Fahrzeughandbuch finden Sie eine Abbildung der genauen Position. Meist ist der Griff des Ölmessstabs farblich auffällig markiert. Er lässt sich mit der Hand herausziehen.
Normalerweise wird das Motorenöl über eine oben am Motor liegende Einfüllöffnung mit abnehmbaren Schraubdeckel eingefüllt. Sie erkennen diesen Deckel meist am Ölkannen-Symbol. Im Fahrzeughandbuch finden Sie weitere Informationen dazu.
Um von der Mindest- bis zur Maximalmarkierung auf dem Ölmessstab aufzufüllen, wird in der Regel eine Menge von etwa 0,5 l benötigt. Achtung: Füllen Sie das Öl in mehreren kleinen Schritten nach und überprüfen Sie zwischendurch den Ölstand. Zu viel Öl kann Ihrem Motor schaden!
Sobald der Ölstand unterhalb der Mindestmarkierung auf dem Ölmessstab liegt, ist er zu niedrig. Sollten Sie am Ölmessstab gar kein Öl entdecken, liegt der Ölstand möglicherweise bereits unterhalb des Endes des Messstabs. Höchste Zeit also zum Nachfüllen!
Auf jeden Fall! Denn Motoren und Abgasnachbehandlungssysteme stellen spezifische Anforderungen an das Öl. Deshalb legen Autohersteller die für ihre Fahrzeuge nötigen Leistungseigenschaften und Viskositäten fest. Viele Hersteller definieren eigene Schmierstoffspezifikationen. Bitte halten Sie sich daran – Ihrem Motor zuliebe!
Die rote Ölkontrollleuchte leuchtet, sobald der Öldruck einen bestimmten Wert unterschreitet. Deshalb ist die wahrscheinlichste Ursache für das Aufleuchten ein kritisch niedriger Ölstand. Bitte halten Sie in diesem Fall wenn möglich sofort an, um einen schweren Motorschaden zu vermeiden! Fahren Sie erst weiter, wenn Sie genügend Öl nachgefüllt haben.
Neues Motorenöl ist in der Regel bernsteinfarben. Erst im Laufe der Nutzung wird es dunkler – bis hin zu beinahe schwarz. Der Grund dafür ist, dass das Öl im Motorbetrieb entstehende schädliche Rückstände aufnimmt und somit die Bildung von Ablagerungen verhindert. Diese Ablagerungen können die Motorleistung und Lebensdauer des Motors reduzieren. 
Da die Abstände zwischen den Wartungsintervallen bei neuen Autos immer größer werden, ist es umso wichtiger, den Ölstand regelmäßig zu überprüfen oder überprüfen zu lassen. Dies gilt vor allem, wenn Sie häufig lange Strecken fahren oder den Motor durch Ihre Fahrweise stärker beanspruchen.
Nein. Die rote Ölkontrollleuchte leuchtet erst auf, wenn die Gefahr schwerer Motorschäden besteht. Lassen Sie den Ölstand am besten erst niemals so weit absinken, dass es dazu kommt!
Nein. Wenn Sie dabei korrrekt vorgehen und sich angemessen vor Verletzungen schützen, ist die Prüfung des Ölstands ungefährlich. Bitte denken Sie daran, den Ölmessstab vor dem Messen abzuwischen und das abgewischte Öl umweltgerecht zu entsorgen!
Keine Sorge, auch im normalen Motorbetrieb sinkt der Ölstand mit der Zeit ab. Das gilt auch für modernste Verbrennungsmotoren. Der Grund: Die Schmierung der Kontaktflächen zwischen Kolben und Zylinder wird durch Kolbenringe und Ölabstreifringe gesteuert – und um die Motorkomponenten zu schützen, muss ein kleiner Teil des Motorenöls die Kolbenringe passieren können.
Nein, denn der Motor verbraucht immer Öl – unabhängig von der Umgebungstemperatur. Zwar werden in wärmerem Klimas Öle mit höherer Viskosität empfohlen. Mit dem grundsätzlichen Ölverbrauch eines Motors hat dies jedoch nichts zu tun.
Die im Motor erforderliche  Ölmenge hängt von Motorenkonstruktion und -typ ab. Bei einer mittelgroßen Limousine beträgt sie in der Regel 3,5 bis 4,5 Liter.
Viele Verbraucher möchten beim Ölwechsel ungerne selbst Hand anlegen und schieben ihn deshalb auf.  Einige Werkstätten wissen um das unangenehme Thema – und vermeiden es eventuell, den Service aktiv anzubieten. Je nach Motortyp und Betriebsbedingungen ist es sogar durchaus wahrscheinlich, dass man bis zur nächsten Wartung ohne eine Nachfüllung auskommt. Leider passiert es jedoch allzu häufig, dass der Ölstand bei der Wartung bereits unter die Mindestmarkierung des Ölmessstabs gesunken ist. Das beeinträchtigt die Leistung des Motorenöls und verkürzt die Lebensdauer der Motorkomponenten. 
Wichtig: Halten Sie sofort an und stellen Sie den Motor ab! Sollten Sie mindestens 1 Liter Reserve-Öl dabei haben: Füllen Sie nach und fahren Sie weiter, um bei nächster Gelegenheit das Motorenöl bis zur Maximalmarkierung aufzufüllen. Sie haben kein Öl dabei? Rufen Sie am besten Hilfe (z. B. einen Abschleppdienst).
Eine 1 Liter-Flasche Motorenöl nimmt im Fahrzeug nicht viel Platz weg und lässt sich meist gut unterbringen. Sollte unterwegs unerwartet die Ölkontrollleuchte aufleuchten, so reicht diese Menge meist aus, um bis zur Maximalmarkierung am Ölmessstab nachzufüllen.
Prüfen Sie den Ölstand immer auf ebenem Untergrund. So stellen Sie sicher, dass am Messstab die tatsächlich im Motor vorhandene Ölmenge angezeigt wird.
Ihr Fahrzeug verbraucht zwischen den Wartungen eine gewisse Menge Öl. Ob nachgefüllt werden muss, hängt vom Ölstand ab.
Die Motorleistung wird in der Regel nicht beeinträchtigt. Bedenken Sie jedoch: Bei einem Ölstand unter Maximum wird das im Motor arbeitende Öl stärker belastet.
Ist der Ölstand so niedrig, dass sich durch den gesunkenen Öldruck die
Ölkontrollleuchte einschaltet, sollten Sie sofort anhalten und den Motor
abstellen. Tun Sie dies nicht, können schwere Motorschäden die Folge sein.
Das Motorenöl ist die einzige Komponente im Motor, die mit allen anderen funktionalen Komponenten in Berührung kommt. Es schützt während des gesamten Lebenszyklus Ihres Fahrzeugs Motor und Abgasnachbehandlungssystem – und senkt zugleich den Kraftstoffverbrauch. Die Motorenölhersteller investieren hohe Summen in die Entwicklung ihrer Produkte, damit diese den extrem hohen Anforderungen der Fahrzeughersteller gerecht werden. Nur Motorenöle aus hochwertigsten Grundölen und Additiven bestehen die Leistungstests.
Der Ölverbrauch hängt stark von Motortyp und Fahrweise ab. Grundsätzlich wird empfohlen, den Ölstand mindestens einmal nach Ablauf der Hälfte des Inspektionsintervalls zu prüfen. 
Ihr Castrol Ölstand-Challenge Team