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Top-Tipps für Fahrzeuge mit längeren Stillstandzeiten

Expertentipps vom Team Castrol, um sicherzustellen, dass Ihr Fahrzeug während längerer Stillstandzeiten instand gehalten wird und sicher bleibt.

Von Castrol empfohlene Top-Tipps

Wenn Ihr Fahrzeug für längere Zeit nicht bewegt wird, kann es zu vielen Standschäden kommen, z. B. leere Batterien oder zu niedriger Reifendruck. Daher haben sich die Experten von Castrol zusammengetan, um die besten Möglichkeiten zu empfehlen, damit Ihr Fahrzeug in gutem Zustand und vor allem sicher bleibt. Lesen Sie nachfolgend unsere ausgewählten sechs Super-Tipps: von der Vermeidung leerer Batterien bis hin zur Wartung der Bremsen während oder nach einer längeren Stillstandzeit. Danke, dass Sie sich für Castrol entschieden haben. Bleiben Sie sicher.

Vermeidung leerer Batterien

Wenn Fahrzeuge in der Einfahrt geparkt werden, bleiben zumeist der Alarm und die Wegfahrsperre aktiviert. Das kann jedoch die Autobatterie langsam entladen.  Die Lebensdauer der Batterie hängt von Marke und Modell des Fahrzeugs sowie vom Alter und Typ der Batterie ab. Die Zeiträume schwanken zwischen ein paar Wochen und zwei bis drei Monaten. Außerdem lädt die Lichtmaschine die Batterie auf, während Sie fahren. Wenn Sie nur unregelmäßige kurze Fahrten unternehmen (z. B. einmal pro Woche zum Supermarkt), könnte Ihre Batterie nicht ausreichend geladen werden.

  • Ziehen Sie den Kauf eines Batterieladegeräts in Betracht: Ein Batterietester oder Erhaltungsladegerät kann an Ihr Fahrzeug angeschlossen werden, wenn es nicht bewegt wird, um die Batterie in einwandfreiem Zustand zu halten.  Alternativ kann ein Standardladegerät alle paar Wochen für einige Stunden angeschlossen werden, um Ihre Batterie vollständig aufzuladen.  Sie müssen beachten, dass moderne Motoren unterschiedliche Batterietypen verwenden. Achten Sie daher darauf, das richtige Ladegerät zu kaufen, um Schäden an Ihrer Batterie oder eine verkürzte Lebensdauer zu vermeiden (beispielsweise benötigen Batterien von modernen Hybridmotoren normalerweise modernere Ladegeräte).
  • Starten Sie regelmäßig Ihren Motor: Wenn Sie den Motor für 15–20 Minuten pro Woche laufen lassen, kann die Lichtmaschine Ihres Fahrzeugs die Batterie aufladen. Nehmen Sie dies im Freien vor oder lassen Sie die Garagentür weit aufgesperrt, um eine ausreichende Lüftung sicherzustellen.
  • Eine Starthilfe ist nicht immer die beste Möglichkeit: Moderne Fahrzeuge haben immer komplexere elektrische Systeme, die möglicherweise durch Starthilfekabel beschädigt werden können (d. h. wenn Sie das Kabel mit der Batterie eines anderen Motors verbinden, um Ihren Motor zu starten).  Falls Sie sich nicht sicher sind, lesen Sie das Benutzerhandbuch Ihres Fahrzeugs und wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller Ihres Fahrzeugs oder das Autohaus vor Ort.  
  • Wenn Sie im speziellen Fall nicht wissen, was bei einer leeren Batterie zu tun ist, wenden Sie sich bitte an einen Pannendienst, der Ihnen weiterhelfen wird.

Prüfen Sie Ihren Reifendruck

Wenn Ihr Fahrzeug für längere Zeit nicht bewegt wird, können die Reifen eine Einbuchtung in dem Bereich entwickeln, wo sie den Boden berühren (der Reifen verformt sich leicht aufgrund des Gewichts des Fahrzeugs). 

  • Die meisten Einbuchtungen verschwinden, wenn Sie das nächste Mal fahren, wenn sich die Reifen aufwärmen und in ihre ursprüngliche Form zurückkehren.
  • Falls Sie für längere Zeit nicht fahren werden, sollten Sie in Betracht ziehen, den Reifendruck auf den maximalen Kaltdruck zu erhöhen (bei vielen Fahrzeugen finden Sie diesen an der Innenseite der Tür oder im Benutzerhandbuch).  Der zusätzliche Druck sorgt dafür, dass Ihre Reifen ihre Form besser beibehalten. Vergessen Sie jedoch nicht, den korrekten Druck wieder einzustellen, bevor Sie Ihr Fahrzeug das nächste Mal verwenden.

Achten Sie auf Ihre Bremsen

Falls Ihr Fahrzeug für eine längere Zeit nicht bewegt wurde, besteht ein geringes Risiko, dass die Bremsbeläge an den Bremsscheiben haften, wodurch ein Fahren verhindert wird.

  • Bewegen Sie das Fahrzeug einmal pro Woche: Bewegen Sie Ihr Fahrzeug ein kurzes Stück (bis zu einem Meter), wenn Sie Platz dafür haben. So stellen Sie sicher, dass die Bremsen gängig bleiben (bewegen Sie es, wenn Sie Ihren Motor laufen lassen, um die Batterie zu laden).

Entfernen Sie Abfälle aus dem Fahrzeug

Wenn Sie Ihr Fahrzeug für längere Zeit nicht bewegen, stellen Sie sicher, dass sich keine Abfälle darin befinden, die unangenehm riechen könnten.  Wenn keine Luft im Fahrzeug zirkuliert, können alte Chipstüten, Bonbonpapiere oder Fast-Food-Packungen schnell anfangen, streng zu riechen.

BLEIBEN SIE AUF FAHRTEN SICHER

 

Halten Sie alle Stellen sauber, die Sie berühren

Wenn Sie Ihr Haus für wesentliche Fahrten verlassen müssen, versuchen Sie, die Kontaminationsgefahr zu minimieren, indem Sie sich aller Stellen bewusst sind, die Sie berühren.

  • Sie müssen an Türgriffe, Lenkrad, Schalthebel, Kofferraumöffner und Tasten auf dem Armaturenbrett denken      
  • Reinigen Sie vor jeder Fahrt alle berührten Stellen mit einem antibakteriellen oder alkoholbasierten Reinigungsmittel
  • Verstauen Sie wenn möglich Handdesinfektionsmittel, Desinfektionstücher oder Handschuhe im Fahrzeug, damit Sie diese bei jeder Fahrt zur Hand haben

 

Hygienefaktoren beim Tanken 

Manchmal müssen Sie Ihr Fahrzeug an Ihrer Tankstelle vor Ort betanken. Wir bei BP reinigen und desinfizieren den Außenbereich und die Zapfsäulen mehrfach pro Stunde/Tag. Außerdem sind immer Einweghandschuhe verfügbar. Falls die Behälter leer sind, bitten Sie unsere Mitarbeiter, sie für Sie aufzufüllen.

 

Wir bei BP desinfizieren auch regelmäßig alle Oberflächen hinter der Theke, die von mehreren Mitarbeitern berührt werden, z. B. Kassen, Tastaturen, Telefone usw., um Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen. Auf der Theke befinden sich Spender mit Handdesinfektionsmittel für unsere Kunden, die sie verwenden sollten, bevor sie unsere PIN-Terminals benutzen. Wir bitten unsere Kunden auch, mit Karte zu bezahlen oder die BPme App zu verwenden, um den Kontakt während der Zahlung zu reduzieren bzw. zu verhindern.