Vorschläge
View all results

IT'S MORE THAN JUST OIL. IT'S LIQUID ENGINEERING.

  1. STARTSEITE
  2. CASTROL STORY
  3. NEWSROOM
  4. PRESSEMITTEILUNGEN
  5. CASTROL ERFINDET KÜHLSCHMIERSTOFFE NEU

CASTROL ERFINDET KÜHLSCHMIERSTOFFE NEU

Castrol Alusol SL 51 XBB bietet spürbare Vorteile, ohne Kompromisse einzugehen

Neue Massstäbe für Produktivität, Qualität, Sicherheit und Rentabilität

17. August 2016 – Castrol, der weltweit führende Schmierstoffhersteller, hat mit der Einführung von Castrol Alusol SL 51 XBB Kühlschmierstoffe neu erfunden.

Castrols revolutionierende Kühlschmierstofftechnologie unterstützt die Herstellung von Metallbauteilen und behält konstante pH-Werte (9-9,5) sowie stabile Bedingungen länger als andere, normale Kühlschmierstoffe. Dadurch wird der Einsatz teurer Behandlungsadditive sowie Biozide reduziert und ein Schutz vor kostspieligen unkontrollierten Systemänderungen geboten. Castrols Alusol XBB Produkte setzen keine Bor- oder Formaldehydabspalter oder zusätzliche Biozid- und Fungizid-Additive ein, erfüllen aber trotzdem die Lebensdauervorgaben von Technologien, die dem heutigen Stand der Technik entsprechen, und übertreffen diese sogar. In vielen Fällen konnten Kunden den Einsatz von Bioziden in ihren Management-Prozessen deutlich reduzieren oder vollständig abschaffen.

Kühlschmierstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Bearbeitung vieler Arten von Metallbauteilen. Ein wichtiger Nachteil der traditionellen Technologie ist, dass die Flüssigkeit mit der Zeit anfällig für Infektionen durch Bakterien und Pilze sowie Verunreinigungen wird. Diese lassen die Flüssigkeit «kippen». Diese führen zu Veränderungen des pH-Werts, unangenehmen Gerüchen, instabiler Emulsion und unerwünschten Leistungseinbussen. Basierend auf einem von Castrols Schmierstoffexperten erzielten Durchbruch definieren die neuen Alusol XBB Produkte die Eigenschaften von Kühlschmierstoffen neu. Sie sind gegen Säureangriffe durch Bakterien beständig, halten den pH-Wert erwiesenermassen konstant und sind daher beständiger gegen Bakterienwachstum.

Dazu Pawan Sabharwal, Vice President Industrial & Heavy Duty bei Castrol India: «Unsere Schmierstoffexperten haben die Grundlagen der Kühlschmierstofftechnologie neu definiert. Durch die bessere Steuerung des pH-Werts ist die Abhängigkeit davon, dass kurzlebige Biozide Bakterien kontrollieren, deutlich niedriger oder beseitigt. Das schlägt sich letzten Endes in deutlichen Verbesserungen bei der Kontrolle der Herstellungskosten nieder, wodurch die Produktivität erhöht wird, die Qualität der Endprodukte gewahrt bleibt und die HSSE-Anforderungen eingehalten werden.»

Bei einer höheren Lebensdauer des Kühlschmierstoffs werden die mit der Entsorgung des alten Kühlschmierstoffs verbundenen Kosten reduziert und die Systemstabilität senkt den Bedarf an teuren Wartungsarbeiten. Castrol Alusol XBB Produkte erhalten die Leistungseigenschaften der Maschine und schützen gegen Korrosion und Rückstandsbildung – selbst bei niedrigen Konzentrationen. Exzellente Schmiereigenschaften verhindern einen Spanaufbau und sorgen für eine hohe Oberflächengüte und eine geringe Ausschussrate.

Castrol Alusol SL 51 XBB verbessert die präzise Bearbeitung von Aluminium. Der Kühlschmierstoff neutralisiert 33 % mehr saure Bestandteile als Standard-Schmierstoffe für Aluminium* und senkt das gesamte Nachfüllvolumen an Schmierstoff um bis zu 30 %** bei einer Aufrechterhaltung höchster Bearbeitungspräzision. Die Produkte erhalten den optimalen Schmierstoffzustand und senken den Bedarf an Biozid-Additiven deutlich oder eliminieren diesen sogar.

Castrols neue Kühlschmierstofftechnologie unterstützt auch Produkte, die durch die deutliche Verbesserung der Fabrikumgebung und Arbeitsbedingungen positive Auswirkungen auf das HSE-Profil eines Unternehmens haben. Durch die Beibehaltung der Systemstabilität werden die unangenehmen Gerüche reduziert, die durch eine Emulsion mit einer grossen Population an Bakterien entstehen. Es besteht geringerer Bedarf an der Überprüfung der pH-Werte und zudem sinken potenzielle Hautbeschwerden der Arbeiter. Ausserdem müssen dank des niedrigeren Bedarfs an Biozid-Additiven Arbeiter mit weniger gefährlichen Chemikalien hantieren.