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Castrol Optigear ist jetzt CO2-neutral – damit wird Windenergie noch umweltfreundlicher

Castrol Optigear CO2-neutral
Castrol ist weltweit der erste Schmierstoffhersteller, der CO2-neutrale Schmierstoffe für den Windenergiesektor liefert.

Optigear Synthetic CT 320 und Synthetic X 320 sind beide nach der BSI PAS 2060 Spezifikation[1]​​​​​​​​​​​​​​ zertifiziert. Sie erfüllen nachweislich die vollständige CO2-Neutralität im gesamten Produktlebenszyklus.

 

Durch die Erfüllung dieser Spezifikation ist jeder eingesetzte Liter für die Neutralisierung von 2,3 kg CO2​-Äquivalenten (CO2e)[2] zertifiziert – dies entspricht 930 kg[3] beim Nachfüllen des Getriebes einer herkömmlichen Windenergieanlage. Dies entspricht der CO2-Menge, die von einem durchschnittlichen PKW auf einer Strecke von etwa 3,7 km ausgestossen wird[4].

 

«Der stark wachsende Anteil erneuerbarer Energien leistet einen grossen Beitrag zum Umweltschutz. Auch unsere Kunden wollen einen solchen Beitrag leisten und suchen nach Wegen, ihren CO2-Fussabdruck zu verringern und damit dem Klimawandel entgegenzuwirken», so Daryl Luke, Global Product Manager bei Castrol. «Castrol hat sich weltweit zur Kohlenstoffreduktion verpflichtet. Mit Optigear Synthetic CT 320 und Synthetic X 320, die als CO2-neutral zertifiziert sind, steht unseren Kunden jetzt eine hervorragende Lösung zur Verfügung – ohne dass sie Leistungseinbussen befürchten müssen. Mit der Verwendung CO2-neutraler Getriebeöle können Hersteller Emissionen schon bei der Erstbefüllung reduzieren und ihren langfristigen CO2-Ausstoss senken.»

 

CO2-neutraler Lebenszyklus

 

Castrol hat die CO2-Neutralität bei Optigear Synthetic CT 320 und Synthetic X 320 durch die gründliche Analyse des gesamten Produktlebenszyklus erzielt – von der Produktion über den Transport bis hin zur Entsorgung am Ende der Nutzungsdauer.

 

Netto-Null-Treibhausgasemissionen werden bei Castrol Optigear durch weltweite Investition in Projekte erreicht, die eine allmähliche Reduktion der Netto-CO2-Äquivalente zum Ziel haben. Die Umsetzung solcher Projekte erfolgt über BP Target Neutral[5], eine Nonprofit-Initiative von BP. Sie bezieht Emissions-Gutschriften von Projekten, die entweder Massnahmen zur CO2-Reduzierung ergreifen oder der Atmosphäre eine der Gutschrift entsprechende Menge CO2 entziehen. Die Initiativen haben häufig zusätzliche positive Auswirkungen, beispielsweise durch Schaffung lokaler Arbeitsplätze und Verbesserung der Luftqualität.

 

Aktuelle Investitionen betreffen zum Beispiel ein Waldschutzprojekt in Sambia[6], das die Emissionen von CO2-Äquivalenten um geschätzt 210.316 Tonnen pro Jahr reduziert, sowie ein Wasserkraftprojekt in China[7], das die Emissionen um 500.000 Tonnen jährlich mindert.

 

Alle Projekte, in die BP Target Neutral investiert, unterstützen die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung[8] (UN Sustainable Development Goals). Sie sind darauf ausgerichtet, im Lauf der nächsten 15 Jahre die Armut massiv zu bekämpfen und nach Möglichkeit zu beseitigen, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu sichern.

[1] www.bsigroup.com/en-GB/PAS-2060-Carbon-Neutrality

[2] CO2-Äquivalente sind Emissionen weiterer Treibhausgase, die in CO2-Emissionen umgerechnet werden. Bei der Umrechnung wird das jeweilige Erderwärmungspotenzial des betreffenden Treibhausgases zugrunde gelegt 

[3] Basierend auf der Vestas V90 1,8/2,0 MW Windenergieanlage.

[4] EPA https://www.epa.gov/energy/greenhouse-gas-equivalencies-calculator

[5] www.bptargetneutral.com/uk/how-we-work/our-projects/

[6] www.bptargetneutral.com/uk/how-we-work/our-projects/forest-protection-zambia/

[7] www.bptargetneutral.com/uk/how-we-work/our-projects/china-hydropower/

[8] www.un.org/sustainabledevelopment/sustainable-development-goals/