• Startseite
  • Sport
  • Wie Audi und Castrol das perfekte Öl für maximale Performance finden

Wie Audi und Castrol das perfekte Öl für maximale Performance finden

Ob bei Langstreckenrennen wie den prestigeträchtigen 24 Stunden von Le Mans, bei Tourenwagen-Meisterschaften wie der DTM in Deutschland oder bei zahlreichen internationalen Kundensport-Einsätzen: Kaum ein Wochenende vergeht, an dem die Marke Audi nicht auf zahlreichen internationalen Rennstrecken am Start ist. Tausende von Kilometern spulen die Hightech-Rennwagen der Marke mit den vier Ringen dabei ab. Von den Fahrern werden Höchstleistungen erwartet. Von den Motoren auch. Gleiches gilt natürlich für deren Schmierstoffe. Um maximale Performance zu garantieren, vertraut Audi daher seit Jahren auf unser stärkstes Motoröl: Castrol EDGE.

Damit Audi – wie auch jeder andere von Castrol unterstützten Partner im Motorsport – jederzeit das perfekte Motoröl am Start hat, arbeiteten die Ingenieure in Castrols Technologie-Center permanent an der Weiterentwicklung und Optimierung unserer Hochleistungsschmierstoffe. Ein eigenes Forschungsteam hat dabei die Aufgabe, jedem Team die auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Schmierstoffe bereitzustellen, damit es Bestleitungen im internationalen Motorsport leisten kann.
„An wichtigen Rennwochenenden ist unser Team mit an der Strecke. Dann Arbeiten wir mit den jeweiligen Teams Hand in Hand und können unsere Produkte direkt nach dem Renneinsatz überprüfen“, sagt Mark Avery, Entwicklungsingenieur bei Castrol. Zurück im Labor werden zudem Unmengen an technischen Daten ausgewertet, die die Teams nach dem Rennwochenende an Castrol schicken. Das ist auch bei Audi der Fall. Für Audis Langstreckeneinsätze in Le Mans sowie in der FIA World Endurance Championship hat Castrol zum Beispiel mit Audi eine individuell optimierte Version von Castrol EDGE entwickelt, das den speziellen Anforderungen im Dauereinsatz unter Extrembedingungen entspricht und damit maximale Performance garantiert.
Um die Schmierstoffe schon vor dem eigentlichen Renneinsatz testen zu können, stehen in Castrols Technologie-Center die in den betreffenden Rennen verwendeten Motoren in speziellen Testkammern. „Hier können wir schon vor dem Renneinsatz wertvolle Daten über unsere Produkte sammeln, ohne dafür ein Auto auf die Strecke schicken zu müssen. Die finale Freigabe erfolgt aber erst nach dem erfolgreichen Einsatz in der Praxis“, sagt Avery. Dieser Erfahrung fließt auch in die Herstellung von Castrols Schmierstoffen ein, die nicht speziell für den Renneinsatz bestimmt sind. Bevor ein Produkt auf den Markt kommt, haben etwa 3.000.000 Testkilometer in der Entwicklung stattgefunden.

Die Vielzahl der Siege, die die von Castrol ausgestatteten Teams Jahr für Jahr einfahren, belegt den Erfolg dieser Vorgehensweise.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten 08/15.