Rallye Dakar 2015: Triumph bei der Rallye Dakar für die Castrol Teams

Die Freude ist groß, die Erleichterung ebenso: Giniel de Villiers und sein Beifahrer Dirk von Zitzewitz haben es geschafft. Sie haben die 9.000 Kilometer der Rallye Dakar 2015 hinter sich gebracht und sind bei der 36. Auflage der härtesten Rallye der Welt als Zweite ins Ziel gekommen. In den knapp zwei Wochen musste sich das südafrikanisch-deutsche Duo zahlreichen Herausforderungen stellen. Ihr Imperial Toyota Hilux, der für die diesjährige Dakar umfangreich weiterentwickelt wurde, war bei diesem auszehrenden Rallye-Abenteuer ein verlässlicher Partner. 2009 hatten de Villiers und von Zitzewitz die Rallye Dakar in einem Volkswagen Race Touareg gewonnen – „powered by Castrol“. In diesem Jahr wählten sie zwar ein anderes Fahrzeug, doch das gleiche Öl, indem sie einmal mehr in die Hochleistungsschmierstoffe von Castrol vertrauten.
Die Dakar-Route führte in diesem Jahr von der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires über Iquique an der chilenischen Pazifikküste bis nach Uyuni in Bolivien und wieder zurück nach Buenos Aires. Anspruchsvolle Schotterprüfungen im WRC-Stil, schwierig zu befahrende Dünen mit sehr feinem Sand in der extrem trockenen und heißen Atacama-Wüste und nicht zuletzt die Wertungsprüfungen über die Anden auf über 4.500 Metern machten die Dakar zu einem kräftezehrenden Unterfangen.
„Die Rallye Dakar wurde auch in diesem Jahr ihrem Ruf als härteste Rallye der Welt gerecht“, sagte der deutsche Beifahrer Dirk von Zitzewitz nach der Zielankunft in Buenos Aires. „Die zwei Wochen hatten es in vielerlei Hinsicht in sich. Mensch und Maschine wurden erneut auf die Probe gestellt. Giniel und ich haben als Team super funktioniert. Auch auf unseren Toyota Hilux konnten wir uns stets verlassen. Bei einer Distanz von über 9.000 Kilometern, wovon knapp die Hälfte Wertungsprüfungen waren, wird der Motor enorm beansprucht. Ein exzellentes Öl ist da unerlässlich. Und das hat uns Castrol in diesem Jahr wieder bereitgestellt.“
Ein anderes von Castrol mit Hochleistungsschmierstoffen ausgestattetes Team war in seiner Klasse ebenfalls erfolgreich. Das russische Team Kamaz-Master vertraut seit seinem Einstieg in die Dakar vor 20 Jahren auf Castrol Produkte und holte in diesem Jahr bereits seinen zwölften Gesamtsieg. Doch damit nicht genug: Die Kamaz-Trucks waren auf dem Siegerpodium unter sich, da auf den Plätzen zwei und drei ebenfalls Trucks der Kamaz-Mannschaft das Ziel in Buenos Aires erreicht hatten. „Castrol hat uns vor unserer ersten Dakar-Teilnahme im Jahre 1994 eine breite Auswahl an Produkten zum Test zur Verfügung gestellt“, sagte Kamaz-Teamchef Vladimir Chagin. „Bei diesen Tests konnten wir uns von der Qualität ihrer Produkte überzeugen und haben seitdem kein anderes Öl verwendet. In all den Jahren hatten wir keinerlei technische Probleme. Einen besseren Qualitätsbeweis gibt es in meinen Augen nicht.“