Castrol & Triumph: Die Geschichte einer legendären Partnerschaft

Castrol und Triumph: Diese Partnerschaft kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurückblicken. Diese zwei Firmen wurden stehts von einem starken Pioniergeist getrieben. Während Triumph seit Beginn des 20. Jahrhunderts High-Performance Motorräder produziert, stellt Castrol  fortschrittliche Schmierstoffe her. Gemeinsam haben die beiden Technologiepartner bei zahlreichen Gelegenheiten bewiesen, dass sie unschlagbar sind.

Triumph hielt die Geschwindigkeitsweltrekorde von 1956 bis 1970, mit einer kurzen Unterbrechung von 33 Tagen (als NSU, dank Wilhelm Herz, den Rekord brach). In dieser Zeit hat Triumph den neuen Rekord bei vier Gelegenheiten gebrochen: 1956 mit Devil's Arrow, gefahren von Johnny Allen, noch einmal von Johnny Allen mit Texas Ceegar, 1962 mit Dudek/Johnson, gefahren von William Johnson und im Jahr 1966 mit Robert Leppan auf einer Gyronaut X-1.
Während Triumph in den 1950er und 1960er Jahren erfolgreich auf Rekordjadg war, wurde  ab 1959 die Triumph Bonneville gefertigt. Zum Zeitpunkt der Markteinführung war das Bike das schnellste straßenzugelassene Motorrad der Welt. "Castrol war aktiv an den Land-Speed-Rennen auf der ganzen Welt beteiligt und seither befahren auch Wettbewerber die Bonneville Salzebenen", sagt Castrol Brand Manager Rob Corini.

Die Castrol Rocket - entwickelt, um den aktuellen Geschwindigkeitsrekord für Motorräder auf der Bonneville Salzebene im US-Bundesstaat Utah in den nächsten Monaten zu brechen - ist "powered by Castrol Power1" und stellt den bisherigen Höhepunkt der Zusammenarbeit zwischen Castrol und Triumph dar. Dafür wurden nicht nur die Leistungen des Fahrers Jason DiSalvo und des Motorenherstellers Bob Carpenter gesichert, sondern auch die von Matt Markstaller. Der Ingenieur ist auf Aerodynamik spezialisiert und kann auch die Konstruktion und den Bau eines Windkanals speziell für Sattelschlepper im US-Staat Oregon zu seinen Erfolgen zählen.
Castrol war aktiv an den Land-Speed-Rennen auf der ganzen Welt beteiligt und seither befahren auch Wettbewerber die Bonneville Salzebenen.
Rob Corini