ABC der Schmierung
Das grosse Schmierstoff-Lexikon
Abschmierfette
Wasserabweisende, kalkverseifte Fette mit gutem Haftvermögen, vielfach auch Mehrzweckfette auf Lithiumbasis.
ACEA
Teil 1
Abk. für Association des Constructeurs Européens d´Automobiles. Organisation der europäischen Automobilhersteller, wie BMW (Rover), DAF, Fiat, Ford, GM, MAN, Mercedes-Benz, Porsche, PSA (Peugeot und Citroen), Renault, Rolls Royce, Scania, VW und Volvo.
Ersetzt die bisherige Organisation der europ. Automobilhersteller (CCMC) und ist seit Jänner 1996 gültig. Testsequenzen und Prüfvorschriften von Motorölen.
Ersetzt die bisherige Organisation der europ. Automobilhersteller (CCMC) und ist seit Jänner 1996 gültig. Testsequenzen und Prüfvorschriften von Motorölen.
ACEA
Teil 2
Es gibt vier Kategorien:
- A = Otto-Motoren
- B = kleinvolumige Dieselmotoren in PKW, Vans und Kleintransportern
- C = PKW Dieselmotoren mit Partikelfilter
- E = LKW Dieselmotoren
ACEA
Teil 3
Detailierte Ergänzung zu den PKW Spezifikationen (A,B) nachstehend:
- A1/B1: Leichtlauf-Motoröle, SAE 0W-30, 5W-20, 5W-30, 10W-30; abgesenkte HTHS-Viskosität (2,9–3,5 mPa.s)
- A3/ B3: Motoröle, SAE 0W-X, 5W-X, 10W-40, 15W-40, HTHS-Viskosität (> 3,5 mPa.s)
- A3/ B4: Premium Motoröl, wie A3 / B3 aber auch für DI-Diesel einschließlich CR-Diesel, SAE 0W-30, 0W-40, 5W-30, 5W-40, 10W-40; HTHS-Viskosität (> 3,5 mPa.s)
- A5/ B5: Premium-Leichtlauföle: ähnlich A3 / B4, SAE 0W-30, 5W-30 jedoch abgesenkte HTHS-Viskosität wie A1 / B1 (< 3,5 mPa.s) für verlängerte Intervalle
ACEA
Teil 4
Detailierte Ergänzung zu den PKW Spezifikationen (C) nachstehend:
- C1: low-SAPS Öl mit abgesenkter HTHS-Viskosität < 2,9 mPa.s, niedrige Viskosität (0W-X, 5W-X), Performance wie A5/ B5 jedoch mit stark begrenzten Anteilen Sulfatasche, Phosphor, Schwefel. (nahgewiesene Treibstoffeinsparung mind. 3% nach ACEA 2008 vs. 15W-40 Ref.Öl).
- C2: low-SAPS Öl mit abgesenkter HTHS-Viskosität > 2,9 mPa.s, niedrige Viskosität (0W-X, 5W-X), Performance wie A5/ B5 mit begrenzten, aber höheren Anteilen Sulfatasche, Phosphor, Schwefel als für C1 Öle.
- C3: low-SAPS Öl mit HTHS-Viskosität > 3,5 mPa.s, Viskosität (0W-X, 5W-X), Performance wie A3/ B4 mit begrenzten, aber höheren Anteilen Sulfatasche, Phosphor, Schwefel als für C1 Öle.
- C4: low-SAPS Öl mit HTHS-Viskosität > 3,5 mPa.s , Viskosität (0W-X, 5W-X), Performance wie A5/ B5 jedoch mit stark begrenzten Anteilen Sulfatasche, Phosphor, Schwefel.
Additive
Ausdruck für „Zusätze“, „Dopes“ und auch „Wirkstoffe“. Chemische Wirkstoffe, die den Schmierstoffen beigegeben werden. Sie verbessern die natürlichen Eigenschaften der Schmierstoffe und geben ihnen Eigenschaften, die sie von Natur aus nicht haben.
Beispiele sind: Farbstoffe, Dispersant- und Detergent-Stoffe, Antischaum- und Netzmittel, Viskositätsindexverbesserer, Molybdändisulfid (MoS2), Schmierfähigkeitsverbesserer, EP- Zusätze.
Beispiele sind: Farbstoffe, Dispersant- und Detergent-Stoffe, Antischaum- und Netzmittel, Viskositätsindexverbesserer, Molybdändisulfid (MoS2), Schmierfähigkeitsverbesserer, EP- Zusätze.
Aliphate
Bestehen aus geraden oder verzweigten gesättigten und ungesättigten Kohlenwasserstoffen. Gesättigte Aliphate nennt man Paraffine.
Alterung
Die unerwünschte chemische Veränderung der Schmierstoffe während des Gebrauches und der Lagerung, ausgelöst durch Reaktionen mit Sauerstoff, unterschiedlichen Temperaturen und Metallen.
Aluminiumkomplex-Schmierstoffe
Sehr gute Wasserbeständigkeit und mit EP-Zusätzen gute Druckbelastbarkeit; Einsatztemperaturen bis zu ca.
160 ° C.
Aluminiumseifen-Schmierfette
Schmierfette aus Aluminiumseifen und Mineralölen; meist als Chassisfette und als Getriebefließfette
verwendet.
Analysedaten
Werte, die durch chemische und physikalische Untersuchungen von Schmierstoffen ermittelt werden.
Antioxydantien (AO)
Oxidations-Inhibitoren, chemische Zusätze (Wirkstoffe), die die Schmiermittelalterung erheblich verzögern.
API
Teil 1 - Klassifikationen
ABK. für American Petroleum Institute, Washington, USA. Insbesondere bekannt als Kennzeichnung im Zusammenhang mit Klassifikations-Systemen für Motor- und Getriebeöle.
Von den API-, ASTM- und SAE-Institutionen entwickelte Klassifikationen für Motoren- und Getriebeöle für Fahrzeuge.
Sie werden als Vereinbarung für Schmieröleigenschaften von der Automobilindustrie, der Mineralölindustrie und der Additivindustrie benutzt und dienen dem Verbraucher zum Erkennen der Eignung eines Motoren- und Getriebeöls für bestimmte Leistungsanforderungen.
Die Einstufung eines Schmieröles in eine API - Klasse setzt die Erfüllung von Testlauf-Forderungen voraus.
Die Systeme sind nicht abgeschlossen und werden in Abständen von einigen Jahren nach Bedarf um neue Klassen mit verschärften Anforderungen erweitert.
Von den API-, ASTM- und SAE-Institutionen entwickelte Klassifikationen für Motoren- und Getriebeöle für Fahrzeuge.
Sie werden als Vereinbarung für Schmieröleigenschaften von der Automobilindustrie, der Mineralölindustrie und der Additivindustrie benutzt und dienen dem Verbraucher zum Erkennen der Eignung eines Motoren- und Getriebeöls für bestimmte Leistungsanforderungen.
Die Einstufung eines Schmieröles in eine API - Klasse setzt die Erfüllung von Testlauf-Forderungen voraus.
Die Systeme sind nicht abgeschlossen und werden in Abständen von einigen Jahren nach Bedarf um neue Klassen mit verschärften Anforderungen erweitert.
API
Teil 2 - Klassen Motoröle Benzin (1)
- SA: unlegierte Mineralöle, keine Leistungsanforderung.
- SB: mit Wirkstoffen gegen Verschleiß, Ölalterung und Korrosion, etwa seit 1930 bekannt (als sog. Premium-Öle), geringe Leistungsanforderungen.
- SC: Motorenöle mit Wirkstoffen zusätzlich zu SB gegen Kaltschlammbildung und Ölverkokung, etwa entsprechend Ford-Spezifikation M2C-101-A (1964 bis 1967), normale Leistungsanforderung.
- SD: Motorenöle entsprechen den ab 1968 erhöhten Anforderungen nach Ford M2C-101-B und GM 6041-M (überdeckt SB und SC).
- SE: Motorenöle entsprechend den seit 1971/72 von der Automobilindustrie für Benzimotoren angesetzten Forderungen (stop-and-go-Verkehr) entsprechend Ford M2C-101-C und MIL-L-46 152.
API
Teil 3 - Klassen Motoröle Benzin (2)
- SF: Motorenöle entsprechend den seit 1980 von der Automobilindustrie für Benzinmotoren festgesetzten Leistungsforderungen. Übertrifft SE-Öle in Bezug auf Oxidationsstabilität, Verschleißschutz und Schlammtragevermögen. Entspricht MIL-L-46 152B (SF/CC) sowie Ford M2C-153B und GM 6049.
- SG: Motorenöle entsprechend den seit 1988 von der Automobilindustrie für Benzinmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen. Übertrifft SF-Öle, speziell in bezug auf weiter verschärften Schlammtest und Oxidationstest.
- SH: Motorenöle entsprechend den ab 1994 von der Automobilindustrie für Benzinmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen. SH und SG haben das gleiche Leistungsvermögen, unterschiedlich sind jedoch die Prüfvorschriften, höchste Leistungsanforderung.
API
Teil 4 - Klassen Motoröle Benzin (3)
- SJ: Motorenöle entsprechend den ab 1997 von der Automobilindustrie für Benzinmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen. Erhöhte Anforderungen hinsichtlich Verdampfungsneigung, Oxidationsstabilität und verringerten Phosphorgehalt.
- SN: Motorenöle entsprechend den ab 2010 von der Automobilindustrie für Benzinmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen.
API
Teil 5 - Klassen Motoröle Diesel (1)
- CA: Motorenöle für leichte Beanspruchung sowie Treibstoffe bis 0,95 % Schwefelgehalt. Entspricht MIL-L-2104 A.
- CB: Motorenöle für mittlere Beanspruchung sowie ab 0,95 % Schwefelgehalt. Entspricht Supplement 1 sowie DEF 2101 D.
- CC: Motorenöle für schwere Beanspruchung entsprechend MIL-L-2104 B (erfüllt Caterpillar 1-H-Test).
- CD: Motorenöle für schwere Beanspruchung, insbesondere in aufgeladenen Dieselmotoren (erfüllt Caterpillar 1-G-Test) entsprechend MIL-L-2104 C, bzw. früher MIL-L-45199 B, sowie Series 3
- CD+: Höchstleistungs-Dieselmotorenöl (SHPD - Super High Performance Diesel). Diese Diesel-motorenöle müssen zusätzlich zu den CD-Anforderungen noch den Ford Tornado-Test erfüllen(CEC-L-27-T29). SHPD-Öle sind für verlängerte Ölwechselintervalle je nach Herstellervorschrift zugelassen. (z.B. Mercedes-Benz Betriebsvorschrift 228.1)
API
Teil 6 - Klassen Motoröle Diesel (2)
- CE: Motorenöle für schwerste Beanspruchung, speziell in aufgeladenen Dieselmotoren. Erfüllen zusätzliche Anforderungen in Bezug auf Öleindickung-, Verschleiß,- Ölverbrauchs- und Kolbensauberkeitstest
- CF: Motorenöle, speziell in schnellaufenden 4-Takt Dieselmotoren. Motorenöle der Spezifikation API CF übertreffen die Anforderungen nach API CE und darüberhinaus erfüllen sie weitere Anforderungen hinsichtlich Ölverbrauch und Kolbensauberkeit
- CF-4: Motorenöle entsprechend den ab 1991 von der Automobilindustrie für Dieselmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen, höchste Leistungsanforderungen
- CG-4: Motorenöle entsprechend den ab 1995 von der Automobilindustrie für Dieselmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen, höchste Leistungsanforderungen
API
Teil 7 - Klassen Motoröle Diesel (3)
- CH-4: Motorenöle entsprechend den ab 1998 von der Automobilindustrie für Dieselmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen, höchste Leistungsanforderung/
- CI-4: Motorenöle entsprechend den ab 1998 von der Automobilindustrie für Dieselmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen, höchste Leistungsanforderung
- CJ-4: Motorenöle entsprechend den ab 2006 von der Automobilindustrie für Dieselmotoren festgesetzten Leistungsanforderungen (speziell Abgasnachbehandlungssysteme), höchste Leistungsanforderung
API Getriebeöle
Teil 1
Es ist zu beachten, daß die Getriebeölklassen sich nicht gegenseitig einschließen, sondern jeweils Öltypen für verschiedene Einsatzgruppen kennzeichnen, die aus technischen Gründen nicht immer gegeneinander austauschbar sind (z.B. wegen vereinfachter Lagerhaltung).
API Getriebeöle
Teil 2
- API-GL-1: Unlegierte Getriebeöle ohne EP-Zusätze, mit Wirkstoffen gegen Öloxydation und Korrosionen.
- API-GL-2: Ähnlich GL-1, jedoch für etwas höhere Beanspruchungen in Schneckengetrieben; ebensfalls ohne EP-Zusätze.
- API-GL-3: Legierte Getriebeöle für höhere Beanspruchungen als GL-1 und -2, für Schaltgetriebe und Achsengetriebe mittlerer Beanspruchung (keine Hypoidverzahnungen)- heute fast nur noch in einigen Schaltgetriebetypen.
- API-GL-4: Legierte Getriebeöle entsprechend MIL-L-2105 für erschwerte Beanspruchung, bei Hypoidantrieben, jedoch nur für mittlere Belastung (Herstellervorschriften sind zu beachten).
- API-GL-5: Legierte Getriebeöle entsprechend MIL-L-2105 B, C für schwere Belastungen (heute fast alle Hypoidachsen), bei Schaltgetrieben nur für bestimmte Synchronisierungen geeignet (Herstellervorschriften sind zu beachten)
Aromaten
Kohlenwasserstoffverbindungen mit ringförmiger Molekularstruktur.
Sie gehören zu den ungesättigten Verbindungen (Benzol, Toluol, Naphthalin).
Schlechtes Viskositäts-Temperatur-Verhalten und ungünstiger Einfluß auf die Oxidationsbeständigkeit bei Schmierstoffen.
Als Mischkomponenten im Treibstoff bewirken sie ein gutes Klopfverhalten bei der motorischen Verbrennung.
Benzol C6H6 ist ein klassisches Aromat. Manche Aromaten (z.B. Benzol, Toluol) gelten als krebserregend.
Sie gehören zu den ungesättigten Verbindungen (Benzol, Toluol, Naphthalin).
Schlechtes Viskositäts-Temperatur-Verhalten und ungünstiger Einfluß auf die Oxidationsbeständigkeit bei Schmierstoffen.
Als Mischkomponenten im Treibstoff bewirken sie ein gutes Klopfverhalten bei der motorischen Verbrennung.
Benzol C6H6 ist ein klassisches Aromat. Manche Aromaten (z.B. Benzol, Toluol) gelten als krebserregend.
Aräometer
Tauchspindel zur Bestimmung der Dichte. DIN 51757.
Asche
Mineralischer Rückstand, der beim Veraschen von Schmierstoffen als Oxyd verbleibt. Sulfatasche nur für Öle
mit metallorganischen Zusätzen.
Asphaltene
Sowohl in Rohölen als auch in gealterten Schmierölen können Asphalte enthalten sein. Auf der einen Seite
bieten sie gute Haft- und Schmierfähigkeit (für Schmiermittel in offenen Zahnradgetrieben). Auf der anderen
Seite können sie zum Verkleben feiner Steuerungsteile, wie z.B. in Hydrauliksystemen führen. Bildungen von
Asphaltprodukten werden unter Einwirkung von Temperatur stark beschleunigt.
ASTM
American Society for Testing Materials. Institut, das u.a. für die amerikanische Mineralölindustrie Normen
aufstellt.
ATF-Öle
ATF= Abk. für Automatic Transmission Fluid, d.h. Automatik-Getriebeöl.
Ausbluten
Durch hohe Temperaturen und heftiges Walken der Fette an der Schmierstelle kommt es zu einer Trennung
des Schmieröles vom Seifengerüst.
Ausfällungen
Z.B. bei niedrigen Temperaturen Trennungen von Paraffinen aus Mineralölen oder -- bedingt durch
Fremdstoffe und chemische Einflüsse bei legierten Schmierölen (z.B Motorenöl) - das Ausfällen von
Wirkstoffen.
Automatenöl
Schneidöl für die Metallbearbeitung auf Automaten (unlegiert, legiert und gefettet).
Automatik-Getriebeöle
Teil 1
Spezielle niedrigviskose Schmieröle für Fahrzeug-Automatik-Getriebe - meist automatisch ge-
schaltete Planeten-Getriebe mit vorgeschalteten Drehmomentwandlern oder hydraulischen
Kupplungen.
Die ATF-Öle, Automatic Transmission Fluids, sind nach den jeweiligen Spezifikationen der Automatikgetriebe-Hersteller ausgerichtet, deren Anforderungen konstruktionsbedingt höchst unterschiedlich sind. ATF's sind deshalb nur selten austauschbar.
Bekannt sind beispielsweise für Borg-Warner-Getriebe das ATF F nach Ford-Spezifikation (M2C-33-F, SQM-2C-9007-AA bzw. M2C-33-G). Siehe nachstehend.
Die ATF-Öle, Automatic Transmission Fluids, sind nach den jeweiligen Spezifikationen der Automatikgetriebe-Hersteller ausgerichtet, deren Anforderungen konstruktionsbedingt höchst unterschiedlich sind. ATF's sind deshalb nur selten austauschbar.
Bekannt sind beispielsweise für Borg-Warner-Getriebe das ATF F nach Ford-Spezifikation (M2C-33-F, SQM-2C-9007-AA bzw. M2C-33-G). Siehe nachstehend.
Automatik-Getriebeöle
Teil 2
GM
Automatic Transmission Fluid Type A, Suffix A (Spezifikation erloschen)
Automatic Transmission Fluid Dexron "B" (Spezifikation erloschen)
Automatic Transmission Fluid Dexron II "C" (Spezifikation erloschen)
Automatic Transmission Fluid Dexron II "D"
Automatic Transmission Fluid Dexron III
Automatic Transmission Fluid Dexron VI
FORD
Automatic Transmission Fluid M2C-33-F/G, M2C-9007-AA
Automatic Transmission Fluid M2C-138-CJ (für Service identisch mit Dexron II "D")
Automatic Transmission Fluid M2C-9010-A (33 G)
Automatic Transmission Fluid M2C-163-A (für Service identisch mit Dexron II "D")
DB
Automatic Transmission Fluid gemäß Daimler-Benz-Vorschrift.
JASO
Automatic Transmission Fluid nach JASO M315 Typ 1A
Automatic Transmission Fluid Type A, Suffix A (Spezifikation erloschen)
Automatic Transmission Fluid Dexron "B" (Spezifikation erloschen)
Automatic Transmission Fluid Dexron II "C" (Spezifikation erloschen)
Automatic Transmission Fluid Dexron II "D"
Automatic Transmission Fluid Dexron III
Automatic Transmission Fluid Dexron VI
FORD
Automatic Transmission Fluid M2C-33-F/G, M2C-9007-AA
Automatic Transmission Fluid M2C-138-CJ (für Service identisch mit Dexron II "D")
Automatic Transmission Fluid M2C-9010-A (33 G)
Automatic Transmission Fluid M2C-163-A (für Service identisch mit Dexron II "D")
DB
Automatic Transmission Fluid gemäß Daimler-Benz-Vorschrift.
JASO
Automatic Transmission Fluid nach JASO M315 Typ 1A
