YART gewinnt WM-Auftakt in Le Mans
Etwas überraschend konnte sich das Yamaha Austria Racing Team vor 92.000 Zuschauern den Sieg beim Auftakt der Langstreckenstrecken-Weltmeisterschaft in Le Mans sichern.
Die Truppe um Mandy Kainz konnte sich bei diesem prestigeträchtigen Rennen bereits in der ersten Stunde an die Spitze des Feldes setzen und gab die Führung danach nicht mehr aus der Hand. "Jeder, der in der Langstrecken-Weltmeisterschaft dabei ist, möchte dieses Rennen einmal in seinem Leben gewinnen. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass uns das wirklich gelungen ist", so der Teamchef nach der Siegerehrung.
Igor Jerman, Steve Martin und Gwen Giabbani schafften es als einziges Team während der gesamten Renndistanz ohne Probleme über die Runden zu kommen. Heftiger Regen, vor allem in den Nachtstunden, sorgte für jede Menge an dramatischen Szenen. "In dieser entscheidenden Phase des Rennens haben meine Jungs ihre ganze Erfahrung ausgespielt. Respekt, sie waren nicht nur die Schnellsten, sondern haben auch fehlerfrei ihre Runden gedreht."
In der Stunde des Erfolges streut Kainz auch seinen Technikpartnern Rosen: "Der Sieg wäre ohne die Unterstützung von Michelin und Yamaha nicht möglich gewesen. Wir haben heuer zur französischen Reifenmarke gewechselt und die haben uns für diese Regenschlacht mit perfektem Material versorgt. Es freut mich auch, dass wir mit der neuen Yamaha R1 gleich einen Sieg einfahren konnten."
Mit diesem Sieg konnte die Mannschaft aus Heimschuh in der Steiermark auch zum ersten Mal die Führung in der Weltmeisterschaft übernehmen.
Die Truppe um Mandy Kainz konnte sich bei diesem prestigeträchtigen Rennen bereits in der ersten Stunde an die Spitze des Feldes setzen und gab die Führung danach nicht mehr aus der Hand. "Jeder, der in der Langstrecken-Weltmeisterschaft dabei ist, möchte dieses Rennen einmal in seinem Leben gewinnen. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass uns das wirklich gelungen ist", so der Teamchef nach der Siegerehrung.
Igor Jerman, Steve Martin und Gwen Giabbani schafften es als einziges Team während der gesamten Renndistanz ohne Probleme über die Runden zu kommen. Heftiger Regen, vor allem in den Nachtstunden, sorgte für jede Menge an dramatischen Szenen. "In dieser entscheidenden Phase des Rennens haben meine Jungs ihre ganze Erfahrung ausgespielt. Respekt, sie waren nicht nur die Schnellsten, sondern haben auch fehlerfrei ihre Runden gedreht."
In der Stunde des Erfolges streut Kainz auch seinen Technikpartnern Rosen: "Der Sieg wäre ohne die Unterstützung von Michelin und Yamaha nicht möglich gewesen. Wir haben heuer zur französischen Reifenmarke gewechselt und die haben uns für diese Regenschlacht mit perfektem Material versorgt. Es freut mich auch, dass wir mit der neuen Yamaha R1 gleich einen Sieg einfahren konnten."
Mit diesem Sieg konnte die Mannschaft aus Heimschuh in der Steiermark auch zum ersten Mal die Führung in der Weltmeisterschaft übernehmen.
Rennergebnis:
1. Yamaha Austria (Österreich), Yamaha YZF-R1, 727 Runden2. Honda France (Frankreich), Honda CBR1000RR, 5 Runden zurück
3. Suzuki Endurance (Frankreich), Suzuki GSXR-1000, 11 Runden zurück
WM-Wertung (nach einem von sechs Rennen):
1. Yamaha Austria (Österreich), 35 Punkte2. Honda France (Frankreich), 28 Punkte
3. Suzuki Endurance (Frankreich), 22 Punkte
Bestätigungshinweis
Quelle: Helmut Ohner, Pressebetreuung, Yamaha Austria Racing Team
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
THE MORE YOU KNOW THE BETTER YOU PERFORM.
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