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Profil und History Truck Race Team Allgäuer

Profil und History Truck Race Team Allgäuer
Die ersten Einsätze absolvierte das Truck Race Team Allgäuer im Jahr 2000.
Nach einem Überschlag bei Testfahrten wurde das schwer beschädigte Fahrzeug in aller Eile repariert, sporadisch wurden mit dem betagten Mercedes einige Läufe zur EM gefahren Das Ergebnis in der Endwertung war der zehnte EM-Rang.

Für die Saison 2001 baute das Team ein komplett neues Fahrzeug, den ersten MAN TG 410 A der in dieser Saison 2001 eingesetzt wurde. Der Vizeeuropameistertitel war der Erfolg für die harte Arbeit des Teams.
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Im Jahr 2002 wurde der, in der Winterpause komplett überarbeitete Renntruck, erst kurz vor Beginn der Rennsaison fertiggestellt. Bei den ersten zwei Rennen waren die Konkurrenten noch überlegen. Beim Heim-GP am A1 Ring konnten die ersten Siege eingefahren werden. Danach folgten jedes Rennwochenende neue Streckenrekorde und permanent wurden Platzierungen gut gemacht. Beim allerletzten Rennlauf am Lausitzring fiel die Entscheidung um die EM-Krone. Ein perfektes Team und eine fahrerische Glanzleistung führten zum Titelgewinn.
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Für die Saison 2003 wurden zwei komplett neue Fahrzeuge gebaut und bei allen Rennen zur FIA Europameisterschaft eingesetzt. Der Newcomer Daniel Seiler punktete bei fast allen Rennen und erreichte im Gesamtklassement den siebten Endrang. Egon Allgäuer konnte im letzten Rennlauf noch den Vize-Europameister erringen. Das dritte Fahrzeug wurde sporadisch mit Gastfahrern zum Einsatz gebracht sowie bei Messen, Ausstellungen und Events der Sponsoren ausgestellt.
In der Winterpause wurden alle 3 Fahrzeuge generalüberholt und 2004 vom Schweizer Daniel Seiler sowie dem neu dazugekommenen tschechischen Fahrer Adam Lacko pilotiert. Egon Allgäuer komplettierte das Fahrertrio. Die ganze Saison über wurde erbittert gekämpft, am Ende belegte das Truck Race Team Allgäuer die Ränge drei, vier und zehn. Ein weiteres Highlight war der erste Einsatz von seiner königlichen Hoheit, Prinz Leopold von Bayern in einem Renntruck für das Team am Nürburgring.
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Ein weiterer Vizeeuropameistertitel errang das Team im Jahre 2005 mit Egon Allgäuer. Nach der Feuertaufe im Jahr 2004 war auch Prinz Leopold am Nürburgring wiederum mit dabei.

2006 wurde ein neuer Renntruck für den jungen Österreicher, Markus Altenstrasser gebaut. Ein weiteres Fahrzeug pilotierte der Franzose Joseph (Jo) Adua, der sich die ersten Sporen bereits in der französischen Meisterschaft verdiente. Markus erreichte auf Anhieb den neunten Rang in der Europameisterschaft. Neben diversen TV-Auftritten, Messen und Ausstellungen war sicherlich der Einsatz von Hans Joachim Stuck am Nürburgring ein besonderes Highlight.
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Für die Saisonen 2007 bis 2009 wurde mit MAN eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Das Team baute über die Wintermonate zwei neue Renn-TGA´s, die in der Meisterschaft vom Routinier Gerd Körber und Egon Allgäuer pilotiert wurden. Ein weiteres Fahrzeug fuhr wiederum Jo Adua. Als Gastfahrer waren heuer Hans Joachim (Strietzel) Stuck und Prinz Leopold für das MAN Team am Lenkrad.

Über das ganze Jahr gab es verschiedenste Marketingveranstaltungen und TV Produktionen. Ende der Saison, wurden die Pokale für den fünften, sechsten und 14ten Platz nach Hause genommen.
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Bestätigungshinweis
Quelle: Truck Race Team Allgäuer

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