Dakar 2010 – Volkswagen hält zur Halbzeit die drei Führungsplätze
Fotos - Quelle: Volkswagen-Motorsport
Das von Castrol und BP Ultimate unterstützte Volkswagen Motorsport Team erzielte bei der 2009 Rallye Dakar eine historische Entscheidung, als das Team den ersten Sieg bei diesem berühmten Ausdauer-Event in einem Auto mit Dieselmotor erreichte.
Nach insgesamt 15 Tagen hinter dem Steuer führte Giniel de Villiers einen überzeugenden Doppelsieg für Volkswagen an und beendete die Rallye nur 8:59 Minuten vor dem zweitplatzierten Teamkollegen Mark Miller. Es hätte ein Dreifachsieg für die deutsche Marke werden können, wäre Carlos Sainz, der lange in Führung lag, nicht drei Etappen vor Ende aufgrund eines Unfalls aus dem Rennen ausgeschieden.
Das Volkswagen-Team dominierte von Anfang bis Ende und der historische Sieg bildet den Höhepunkt der sechsjährigen Teilnahme des Teams an der Rallye Dakar mit dem Race Touareg.
"Ich bin so froh, dass wir das für Volkwagen erreicht haben", sagte de Villiers, der bis zu den drei letzten Etappen der Rallye auf dem insgesamt dritten Platz lag.
Das Volkswagen-Team dominierte von Anfang bis Ende und der historische Sieg bildet den Höhepunkt der sechsjährigen Teilnahme des Teams an der Rallye Dakar mit dem Race Touareg.
"Ich bin so froh, dass wir das für Volkwagen erreicht haben", sagte de Villiers, der bis zu den drei letzten Etappen der Rallye auf dem insgesamt dritten Platz lag.
Fotos - Quelle: Volkswagen-Motorsport
"Die 12. Etappe war der entscheidende Tag. Davor hatte ich angenommen wir würden die Rallye auf dem dritten Platz beenden. Ich dachte immer wieder daran, wie unser Rivale Stéphane Peterhansel 2003 die Rallye mit einer riesigen Führung einen Tag vor dem Finish verlor. Aber der Race Touareg lief wie geschmiert, und das bei solch einer schwierigen Version der Rallye Dakar. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Ich möchte mich bei allen von Volkswagen dafür bedanken."
Der Südafrikaner ging während der 12. Etappe in Führung, nachdem Teamkollege Sainz in einen Graben gerutscht war und dann aus dem Rennen ausscheiden musste, da Copilot Michel Périn sich während des Unfalls ein gebrochenes Schulterblatt zugezogen hatte.
Der Deutsche Dieter Depping steuerte den vierten Werks-Touareg auf den insgesamt sechsten Platz und Volkwagen Motorsport Direktor Kris Nissen war eifrig dabei, den Beitrag des gesamten Teams zu loben.
Der Südafrikaner ging während der 12. Etappe in Führung, nachdem Teamkollege Sainz in einen Graben gerutscht war und dann aus dem Rennen ausscheiden musste, da Copilot Michel Périn sich während des Unfalls ein gebrochenes Schulterblatt zugezogen hatte.
Der Deutsche Dieter Depping steuerte den vierten Werks-Touareg auf den insgesamt sechsten Platz und Volkwagen Motorsport Direktor Kris Nissen war eifrig dabei, den Beitrag des gesamten Teams zu loben.
Fotos - Quelle: Volkswagen-Motorsport
Nissen freute sich: "Wir haben es geschafft. Wir wollten der erste Autohersteller sein, der die Rallye Dakar mit einem Dieselmotor gewinnt. Das haben wir erreicht und dazu noch mit einem Doppelsieg. Volkswagen kann auf diesen historischen Sieg wirklich stolz sein."
"Ein Doppelsieg bei dieser extrem harten Rallye ist eine bedeutende Leistung. Wir haben nicht nur unsere stärksten Konkurrenten, Mitsubishi und X-raid-BMW, geschlagen, sondern auch gegen die Rallye Dakar selbst triumphiert. Es war schwieriger, anspruchsvoller und mörderischer für das Material als jemals zuvor. Aber Volkswagen war härter und zuverlässiger."
"Ein Doppelsieg bei dieser extrem harten Rallye ist eine bedeutende Leistung. Wir haben nicht nur unsere stärksten Konkurrenten, Mitsubishi und X-raid-BMW, geschlagen, sondern auch gegen die Rallye Dakar selbst triumphiert. Es war schwieriger, anspruchsvoller und mörderischer für das Material als jemals zuvor. Aber Volkswagen war härter und zuverlässiger."
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THE MORE YOU KNOW THE BETTER YOU PERFORM.
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